Weiter für noch mehr Offenheit im Jugendverband

„Wir starten gemeinsam in eine zweite Runde!“ freuen sich die beiden Kooperationspartner evangelisches Jugendwerk FFB und evangelische Jugendsozialarbeit Bayern (ejsa), hier vertreten von Heidrun Hellmuth, der geschäftsführenden Diakonin des Jugendwerks und Sonja Gaja, Satellitenstelleninhaberin der ejsa in diesem Modellprojekt. Inhalt des Projektes ist es, durch Begleitung der aktiven, engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen im Dekanat die Angebote für die leider dort bisher kaum vertretenen Zielgruppe der benachteiligten jungen Menschen zu öffnen. Aber noch viel mehr, es geht darum, generell Barrieren abzubauen, seien sie finanzieller Art oder sonstige Hürden, die viele junge Menschen zögern lassen, sich in der evangelischen Jugend einzubringen. Die Erfahrungen der letzten drei Jahre sind sehr gut. Gaja berichtet, die jungen Menschen sind sehr engagiert, haben unter anderem einen eigenen Arbeitskreis „offene EJ“ gegründet, der fleißig gegen die eigenen Filterblasen und für eine einladende und offene Kirche arbeite – und dies bereits seit zwei Jahren. Nun soll die Arbeit weitere zwei Jahre fortgeführt und parallel in ganz Bayern zugänglich gemacht werden. Das strategische Leitgremium der EJ, die Dekanatsjugendkammer, gratulierte herzlich und freut sich über die verlängerte Partnerschaft.